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60 Jahre Friedenspreis:
Preisträger im Porträt

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wurde im Jahr 2009 zum 60. Mal vergeben. Bis heute spiegelt diese Auszeichnung den Wertebezug und Wertewandel der Gesellschaft wider.

Die Preisträger und ihre Reden, die sie bei der Verleihung hielten, haben immer wieder für Debatten und Diskussionen gesorgt. Anlässlich des Jubiläums präsentiert der Bayerische Rundfunk auf seinem Bildungskanal BR-alpha im kommenden Jahr jeden Sonntag das Portrait eines Friedenspreisträgers. Die Sendereihe startet am 10. Januar 2010 um 14.30 Uhr mit dem Portrait von Max Tau „Ein Bild seines Lebens und Wirkens“.

Die Termine im Januar und Februar jeweils um 14.30 Uhr:

Sonntag, 10. Januar 2010:         Max Tau, 1950
Sonntag, 17. Januar 2010:         Albert Schweitzer, 1951
Sonntag, 24. Januar 2010:         Romano Guardini, 1952
Sonntag, 31. Januar 2010:         Martin Buber, 1953
Sonntag, 07. Februar 2010:        Carl Jakob Burckhardt, 1954
Sonntag, 14. Februar 2010:        Hermann Hesse, 1955
Sonntag, 21. Februar 2010:        Reinhold Schneider, 1956

Mit dem Friedenspreis würdigt der Börsenverein seit 1950 Persönlichkeiten, die mit ihrer literarischen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Arbeit als Friedensstifter wirken. Als Neuanfang wollte der Börsenverein nach dem zweiten Weltkrieg durch diese Auszeichnung eine politische Haltung dokumentieren. So wurde der Preis von Beginn an auch im Ausland viel beachtet und als Symbol des Ausgleichs und der Versöhnung gesehen. Verliehen wird er jährlich im Rahmen der Buchmesse in der Frankfurter Paulskirche, in diesem Jahr erhielt der italienische Schriftsteller Claudio Magris die Auszeichnung.

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