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eisbuchEin Hauch des ewigen Eises
– Eine Schiffsreise bis zur arktischen Eisbarriere
Hans-J. Jäger  JH0179B
ISBN 9783866831414, Wagner Verlag, Paperback, 187 Seiten, € 12,60

 

eisbuchDer Autor wurde im Jahre 1935 in der Seestadt Rostock geboren.
Nach seinem Dienst in der Nationalen Volksarmee studierte er an der Humboldt-Universität Berlin Staats- und Rechtswissenschaft. Abschluss als Diplom-Jurist mit der Note „sehr gut“.

Danach Arbeit in verschiedenen Betrieben als Justitiar. An der Akademie für Rechtswissenschaft der DDR zum doctor juris promoviert.
Rechtsanwalt in eigener Praxis. Lebt heute im Ruhestand.

Als Passagier des Kreuzfahrtschiffes „Luise“ schildert Hans-J. Jäger seine Schiffsreise von Deutschland bis zur arktischen Eisbarriere in einer aufgelockerten wie flüssigen Art und Weise. Auf dem Weg in die Arktis läuft das Schiff mehrere Länder an. Mit dem Ziel, dass der Leser möglichst das Gefühl der eigenen Teilnahme hat, sind die dort besuchten Sehenswürdigkeiten detailliert geschildert bzw. dargestellt. Sei es das alte Schottenschloss Cawdor Castle, der Ort des Königsmordes in Shakespeares „Macbeth“ oder die Geheimnisse der unvollendeten Magnus Kathedrale auf den Färöern oder die Wanderung zwischen zwei Kontinentalplatten auf Island oder der Ausgangsort früherer sensationeller Nordpolexpeditionen in Ny Ålesund auf Spitzbergen. Sehr ausführlich sind die eisigen Schönheiten im Norden unserer Erde dargestellt und der schwere Abschied von diesen. Zum Abschluss der Reise führt die Route entlang der Küste Norwegens.

 

Das Schreiben half Hans-Jürgen Jäger, seinen Tiefpunkt zu überwinden / Gegenwärtig arbeitet er bereits an seinem dritten Buch


FRIEDERSDORF „Schreiben macht mir sehr viel Spaß”, sagt Hans-Jürgen Jäger. Zwei Bücher hat der 72-Jährige schon geschrieben. Am Manuskript für das dritte arbeitet der Wahl-Friedersdorfer mit Begeisterung. „Das ist wie früher in meinem Beruf. Ich bin ausgelastet und habe wieder Freude am Leben.”

Lange war das nicht so. Seit 2002 wohnen Hans-Jürgen Jäger und seine Frau in Friedersdorf. Die erste Zeit danach sei für ihn der "absolute Tiefpunkt" gewesen. „Vorher lebte ich in Lubmin und arbeitete in einer gut gehenden Kanzlei in Greifswald”, so der Rechtsanwalt im Ruhestand. Der abrupte Wechsel aus einem arbeitsreichen Büro in das beschauliche Dorf machte ihm schwer zu schaffen. Noch dazu fernab von seinem geliebten Meer. „Ein Leben lang habe ich die Ostsee vor der Nase gehabt, mal mehr, mal weniger weit entfernt”, erzählt der gebürtige Rostocker. Eines Tages habe sich seine Frau mit „der Frau von unserem Pastor verbündet”. Auf diese Weise erfuhr Pfarrer Sven Tiepner von Jägers Befindlichkeiten. Geschickt begeisterte ihn Tiepner dafür, das älteste Friedersdorfer Kirchenbuch in die heute gängige Schrift zu übertragen (MAZ berichtete). „So bin ich wieder ins Schreiben rein gekommen”, sagt Hans-Jürgen Jäger. Eigentlich habe er schon vor gut zehn Jahren angefangen, das erste Buch zu schreiben. „Ohne dass ich genau wusste,

was ich will, notierte ich einfach meine Gedanken auf vielen kleinen Zetteln.” Die verschwanden schnell in der Schublade, „weil ich einfach keine Lust mehr zum Schreiben hatte.” Grund dafür waren persönliche Umstände, die ihn zwangen, sein Leben neu zu ordnen. Mehr über einige dieser Gründe erfährt der Leser in der biografisch gestalteten Erzählung "Bernd geht seinen Lebensweg".

Noch während Hans-Jürgen Jäger an seinem Erstlingswerk arbeitete, organisierte Pfarrer Tiepner einen Leseabend. „Erst dachte ich, man würde mich auspfeifen. Aber alles kam so gut an, dass ich sogar noch um einen zweiten Leseabend gebeten wurde.”

Ein knappes Jahr später erschien das zweite Buch. Darin schildert Jäger eine mit seiner Frau erlebte Schiffsreise zur arktischen Eisbarriere. Stationen in „Ein Hauch des ewigen Eises” sind Schottland, Faröer Inseln, Island und Norwegen. Geografisch weiter östlich spielt das dritte Buch. Arbeitstitel „Begegnungen und Erlebnisse in Polen”. Die erste Begegnung mit Menschen hinter Oder und Neiße führte den Auto

Märkische Allgemeine

Hans-J. Jäger


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Am 31. Januar 1935 wurde ich in der Seestadt Rostock geboren. Nach meinem Schulbesuch und Dienst im Medizinisch Bereich der National Volksarmee, studierte ich an der Humboldt Universität Berlin Staats- und Rechtswissenschaft. Ich beendete das Studium mit der Diplomnote sehr gut. Danach folgte eine Arbeit im Gesundheits- und Sozialwesen des Bezirkes Rostock und anschließend in der Abteilung Recht der Reichsbahndirektion Greifswald. Dann promovierte ich zum Doktor juris und übernahm die Leitung des Büros für Rechtsangelegenheiten landwirtschaftlicher Betriebe des Kreises Greifswald. Nach der politischen Wende in der DDR arbeitete ich als selbstständiger Rechtsanwalt.


Jetzt bin ich im Ruhestand und sollte diesen zusammen mit meiner Ehefrau genießen. Das mache ich auch, bringe aber „so nebenbei“ meine Erlebnisse im Leben, die so mache, gewollt oder ungewollt, humorvolle Note haben oder die meiner umfänglichen Reisen, nicht als reine Reisereportage, sondern auch als neutraler Beobachter der Umwelt zu Papier. Ich hoffe damit allen Leserinnen und Leser viel Freude zu bereiten. Ich wünsche Ihnen eine spannende Unterhaltung beim Lesen meiner Bücher.


Von Hans-J. Jäger

 

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