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Kunst-oder-Kekse-CoverKunst oder Kekse – Die Geschichte(n) eines anonymen Musikers.
von Klaus Porath

Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Eigenverlag
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3000477669
Preis: 12,90 EUR

Kurzbeschreibung:

„Kann man davon leben?“

Klaus Porath, Jg. 1966, hat seinen Traum wahr gemacht: Er ist seit 20 Jahren Berufsmusiker! Und das ohne „Jodeldiplom“ (© Loriot, gemeint: Abschluss an einer Musikhochschule) oder jemals einen 63. Platz in der Hitparade belegt zu haben. Auf ihn und seinesgleichen treffen wir – ob wir wollen oder nicht – in schummrigen Kneipen oder auf Tante Heidis 60. Geburtstag. Denn dort verdienen Berufsmusiker wie er ihr Geld! Durch dieses Buch erfährt die Weltöffentlichkeit zum allerersten Mal, was diese Menschen am Tag tun (schlafen und Veranstaltern hinterhertelefonieren), was sie aus dem bürgerlichen Leben riss und in die Fänge der Musik trieb. Sie erfahren, wie man zum unbekannten Popmusiker wird. Und wie man es bleibt: Noch mehr Veranstaltern hinterhertelefonieren…

Klappentext:

Da das Schreiben dieses Buches länger gedauert hat als erwartet, kann ich Ihnen mitteilen, dass der Anlass, meine Leidensgeschichte(n) zu Papier zu bringen, nämlich der versprochene Weltuntergang am 21. Dezember 2012, ausgeblieben ist. Die Erde trudelt immer noch durchs All und ich als „Piano Man“ mit meinem mittlerweile bezahlten „Flügel“ durch Deutschland. Aber ich will mich nicht beklagen, denn ich werde von allen meinen Kollegen stets nur gelobt. Die Pianisten sagen: „Klaus, du singst sehr schön!“ und die Sänger: „Du spielst sehr schön Klavier!“. Ich hoffe, dass jetzt alle sagen: „Du hast ein schönes Buch darüber geschrieben.“

Sonstiges:

Warum jetzt dieses Buch?
Der Maya-Kalender endet am 21.12.2012. Darum halte ich es für sinnvoll, vor dem versprochenen Weltuntergang schnell noch zum allerersten Mal der Menschheit eine bislang unerforschte Spezies, nämlich den anonymen Musiker, ans Herz zu legen. Anonym ist er im Sinne von: „Unbekannt aus Funk und Fernsehen“. Aber auch im Sinne von: „Mein Name ist Klaus, ich habe ein Musikproblem.“ Wer weiß, vielleicht katapultiert mich dieser literarische Erguss heraus aus dem Kreise der anonymen Musiker? Billy Joel meint, man ist entweder Musiker oder man ist es nicht. Kein Mensch kann sich das selbst aussuchen. Vielleicht lindert diese Aussage die Enttäuschung meiner Eltern, dass ich nicht Arzt oder Lehrer geworden bin. Ich weiß nur, es ist nicht leicht, ein Musiker zu sein! Die allgemeine Vermutung, wir schwebten (auch ohne Drogen) ständig entrückt in höheren Sphären trifft nämlich nicht zu. Wir kennen unseren Kontostand. Sie merken, Sie haben ein ernstes Buch gekauft.
Die Rechtsanwaltskanzlei Ludewig-Busch-Gloe in Bad Schwartau hat mich bisher immer mit Erfolg vertreten. Dennoch nenne ich bis auf wenige Ausnahmen, und das war die erste, keine wahren Namen und Orte. Aber es ist nichts erfunden! So viel Phantasie besitze ich nicht.

Links zum Eintrag:

Homepage des Autors:
http://www.ThePianoMan.de

Das Buch bestellen:
http://www.thepianoman.de

Der PianoMan bei Facebook:
https://www.facebook.com/derpianoman
und
https://www.facebook.com

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