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InnreiterSternstunden menschlichen Scheiterns
– und andere Absurditäten
Rainer Innreiter   IR0053B
ISBN 9783941122000, Twilight-Line, Softcover, 104 Seiten, € 9,99


InnreiterWas geschieht, wenn ein Webdesigner Erfahrungen mit einer Singlebörse macht? Was macht Oma Muck mit einem Tier im Keller, dass das Ordnungsamt Geschäft wittert? Oder welchen Trick wird ein Bankräuber anwenden, um aus seiner misslichen Situation zu entkommen, wenn die Polizei vor der Türe der Bank steht? Und was ist ein “Verein Suizidgefährdeter Fernsehkonsumenten”?


Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in diesem Buch!


Rainer Innreiter wirft einen satirischen Blick auf unsere Gesellschaft und erzählt in humorvollen Geschichten, welche Probleme und Schwierigkeiten sich ergeben können.

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Rainer Innreiter


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Nicht der Erzähler, sondern die Geschichte zählt, schrieb einmal ein berühmter Autor so treffend. Dem stimme ich voll und ganz zu. Dennoch interessiere ich mich in meiner Rolle als Leser oftmals für den Menschen, der hinter einem Text steckt.

Bisweilen liest sich die Lebensgeschichte eines Autors genauso fesselnd wie seine Geschichten selbst. Bei mir ist das – leider? – nicht der Fall.

Meine biographischen Daten sind ziemlich unspektakulär: Geboren 1972 in einem kleinen österreichischen Ort nahe Linz, Schulbesuche, diverse Ausbildungen und Arbeitsstellen. Nichts davon würde mich für eine faszinierende Filmbiographie qualifizieren.

Umso wichtiger ist es mir, wenigstens in meinen Geschichten ein Gefühl von Besonderheit oder Abenteuer zu vermitteln. Und wie mir meine stetig wachsende Liste an Veröffentlichungen beweist, scheint mir dies auch zu gelingen.

Ich schreibe seit Jahren ausschließlich Kurzgeschichten, habe aber auch zwei Romane fertiggestellt, die jedoch im wahrsten Wortsinne unveröffentlichbar sind. Nebenher läuft ein Kurzromanprojekt satirischen Inhalts. Eine Leseprobe finden Sie auf meiner Homepage.

In der Genre-Auswahl lege ich mich nicht fest, wobei ich ganz klar Dark Fantasy und Satire bevorzuge, mit gelegentlichen Seitensprüngen zu Fantasy sowie sozialkritischer Texte.

Veröffentlichungen
2001 gelang mir nach rund einem Jahrzehnt unbeachteten Schreibens die erste Veröffentlichung in den Andromeda Nachrichten, dem FanZine des SFCD (Science Fiction Club Deutschland). Dabei spielte der Zufall eine tragende Rolle. In einem Literaturforum hatte ich einen überaus netten und kooperativen deutschen Science-Fiction-Schreiber kennengelernt, der mich zu einer Mail an das SFCD ermutigte.
Tatsächlich erhielt ich das Angebot, eine Art "Lückenfüller-Geschichte" zu schreiben. Der Umfang sollte nicht mehr als 300 Wörter betragen. 300 Wörter! Und das mir, der ich mitunter zwanzig Seiten lange Geschichten verfasste.
Geschafft habe ich es schließlich dennoch, und als ich das Belegexemplar wenige Wochen später in Händen hielt, war ich enorm stolz auf mich.
Was konnte ich noch mehr erreichen? Dies, so war ich mir sicher, würde der Zenit meiner Laufbahn als Hobbyautor sein – eine von mir geschriebene Geschichte, abgedruckt in einer richtigen Zeitschrift mit hunderten Lesern. Wie sollte ich armseliger Freizeitpoet diesen tollen Erfolg nur jemals übertreffen?
Heute stellt sich mir diese Frage glücklicherweise nicht mehr. Meine Kurzgeschichten erschienen in dutzenden FanZines, Anthologien und Heftreihen. Manche dieser Publikationen sind nicht mehr erhältlich, andere wiederum haben sich zu Geheimtipps oder gar begehrten Sammelobjekten gemausert, wie die im Basilisk Verlag erschienene Anthologie Arkham – ein Reiseführer, die streng limitiert und sofort ausverkauft war.
Gerne blicke ich auch auf die Eldur-Horroranthologie Fleisch … und andere Appetitverderber zurück, die sich nicht nur hervorragend verkaufte, sondern auch interessante Kontakte zu anderen Hobbyautoren bot.
2005 erschien im Verlag Lacrima eine umfassende Kurzgeschichtensammlung mit dem schönen Namen Nacht über Median. Die Kritiken hierzu waren durchwegs positiv; leider stellte der Kleinverlag wenig später seinen Betrieb ein. Dennoch bin ich für die Erfahrung dankbar, da ich einiges dazugelernt habe.
Die hervorragende Zusammenarbeit mit dem noch jungen Kleinverlag Twilight-Line stellt für mich eine besondere Herausfordernung da, und ich bin zuversichtlich, dass sie Früchte tragen wird.
Neben Einen Augenblick lang Gott ist meine Satire-Sammlung Sternstunden menschlichen Scheiterns in besagtem Verlag erschienen. Bei Interesse besuchen Sie doch bitte die Website zum Buch oder meine private Homepage.

Privates
Es wird wohl wenig überraschen, dass ich gerne lese. Allerdings bevorzuge ich als einer von wohl nur sehr wenigen Menschen Kurzgeschichten gegenüber Romanen. Weshalb? Weil ich in eine Kurzgeschichte schneller eintauchen und zu einem – hoffentlich – befriedigenden Ende gelangen kann, während man einen Roman nicht mal eben in ein paar Minuten verschlingt.
Zu meinen Lieblingsautoren zählen Hermann Hesse und Franz Kafka, der Science-Fiction-Autor Philip K. Dick, H. P. Lovecraft sowie der frühe Stephen King.
Gerne schaue ich auch Filme, wobei Horror, Science Fiction und Action meine Lieblingsgenres sind. Grundsätzlich bin ich aber allen Genres gegenüber offen eingestellt.
Musikalisch bin ich eher ein Yesterday Man: Die Beatles, die Doors, Jethro Tull, Supertramp, Alan Parson's Project, und einige Rockbands mehr laufen bei mir am Laptop oft im Hintergrund.

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