ALS FILME NOCH WAS BEDEUTETEN

Ein subjektives Buch über Kino, Erinnerung und Haltung

Dieses Buch ist kein Filmführer.
Keine Bestenliste. Keine Sterne. Kein Kanon.

Es ist eine Sammlung subjektiver Film- und Serienessays, geschrieben aus über drei Jahrzehnten gelebter Kinoleidenschaft. Oliver Jörns, bekannt als Alan Lomax vom Popkultur- und Filmblog lomax-deckard.de, nähert sich dem Kino nicht aus journalistischer Distanz, sondern aus Nähe: biografisch, leidenschaftlich, zweifelnd, suchend.

Die Texte bewegen sich frei zwischen Stummfilm und Gegenwart, zwischen Hollywood und Autorenkino, zwischen Klassikern und persönlichen Obsessionen. Entscheidend ist nicht, ob ein Film „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern was er auslöst: Erinnerungen, Haltung, Widerspruch, Erkenntnis. Kino als emotionales Gedächtnis. Als kultureller Speicher. Als Ort der Selbstvergewisserung.

Der Autor versteht sich nicht als Filmkritiker im klassischen Sinn, sondern – im Geiste, nicht im Anspruch – als Nachfahre der Cahiers du Cinéma: Getrieben von der Frage, warum Filme wirken. Warum manche bleiben. Und warum Kino mehr sein kann als Unterhaltung.

Dieses Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die Filme nicht konsumieren, sondern erleben wollen. An Menschen, die sich erinnern, neu sehen, widersprechen und weiterdenken möchten.

Oder, um es mit Martin Scorsese zu sagen:
Movies are the memories of our lifetime. We need to keep them alive.

Gebundene Ausgabe (Hardcover):
ISBN: 979-8245260617
Verlag: Self-Published
Seiten: 164
Preis: 22,54 Euro
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2026

Taschenbuch (Paperback):
ISBN: 979-8245256214
Verlag: Self-Published
Seiten: 164
Preis: 13,64 Euro
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2026

Amazon Kindle:
ASIN:
Verlag: Self-Publishes
Seiten: 1641
Preis: 5,89 Euro
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2026

Name des Autors/Autorin:
Oliver Jörns (Alan Lomax)

Infos zum Autor/Autorin:
Oliver Jörns ist Kultur- und Medienprofi aus Köln. Als Radiomoderator und DJ bei 674FM gestaltet er seit vielen Jahren Sendungen an der Schnittstelle von Musik, Haltung und Erinnerung.
Seit 2017 betreibt er den Kulturblog lomax-deckard.de, einen der profiliertesten Popkultur-Blogs Deutschlands. Unter dem Pseudonym Alan Lomax schreibt er dort über Kino, Musik und Serien – subjektiv, leidenschaftlich und jenseits klassischer Kritikformate.
Filme sind für ihn keine Objekte der Bewertung, sondern Orte der Erinnerung und des Denkens.
rivelojo@gmail.com

Diese Buchvorstellung ist direkt erreichbar unter https://www.buchvorstellung.net/7nsp

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