Die Fäden des Vergessens
– Chroniken einer Seelenweberin – Die Fäden des Vergessens
Aendora ist eine Welt, die nicht durch Blut und Stahl gehalten wird, sondern durch unsichtbare Fäden der Erinnerung. Wenn sie reißen, zerfällt nicht nur ein Leben, die Welt selbst beginnt zu brechen.
Elira ist die letzte Seelenweberin.
Sie heilt nicht mit Licht, sie heilt mit Erinnerung. Sie hält Fäden, die andere nicht sehen. Sie bewahrt, was am Rand des Vergessens steht. Tief unter dem Nebelbruch erwacht etwas, das älter ist als jede Geschichte und stärker als jede Verletzung. Ein Schatten, der nicht tötet, sondern löscht.
Ein sterbender Krieger bringt ihr den letzten Auftrag einer alten Seherin. Elira muss aufbrechen. Dorthin, wo die ersten Vergessenen wieder aufgestanden sind. Nur wer die Urvölker findet, kann die Wahrheit erkennen.
Scheitert sie, wird Erinnerung selbst sterben.
Ein episches düster poetisches Fantasy Epos über Verbundenheit, Verlust, Schuld und das, was bleibt, wenn nichts mehr bleibt.
Taschenbuch (Paperback):
ISBN: 979-8273763487
Verlag: Selbstverlag
Seiten: 330
Preis: 19,80 Euro
Erscheinungsdatum: 10. November 2025
Amazon Kindle:
ASIN: B0G1KHZY45
Verlag: Selbstverlag
Seiten: 374
Preis: 2,99 Euro
Erscheinungsdatum: 9. November 2025
Name des Autors/Autorin:
Isolde Weber
Infos zum Autor/Autorin:
Wo das Sichtbare endet, beginnt meine Arbeit.
Ich schreibe keine Geschichten nach festen Regeln oder Genres. Meine Stoffe entstehen in den Zwischenräumen – dort, wo Gedanken ungefiltert fließen, Gefühle ihre Masken ablegen und Entscheidungen im Verborgenen reifen. In meiner Fantasyschmiede dürfen Welten organisch wachsen, Figuren an sich selbst scheitern und menschliche Abgründe sichtbar werden.
Mit Die Chroniken einer Seelenweberin habe ich eine düstere, poetische Welt erschaffen. Gleichzeitig zieht es mich zunehmend näher an die Realität – hin zu Geschichten, die leise unter die Oberfläche gehen und das Dunkle im Alltäglichen freilegen. Was meine Bücher verbindet, ist die Suche nach dem Kern des Menschseins – nach dem, was tief in uns verborgen liegt und irgendwann seinen Weg nach außen findet. Ich schreibe nicht für Kategorien. Ich schreibe für das, was zwischen den Zeilen steht.
