TOD EINER KELTIN

[aartikel]B00XSY0I8Y:right[/aartikel]TOD EINER KELTIN
von Volker Trumondt

e-Book: 316 Seiten
Verlag: Eigenverlag
Sprache: Deutsch
Kindle Edition: BOOXSYO18Y
Preis: 7,27 EUR

Kurzbeschreibung:
Ein historischer Kriminalroman. Die Handlung des Romans spielt um das Jahr 200 v.Chr. in geografisch authentischen und historisch überlieferten Orten bei den Kelten. In ihrem süddeutschen Kerngebiet zwischen Rhein,Main,Pegnitz und südlich bis zum Alpenrand, liegt am westlichen Steigerwaldrand und am Main der zentrale Bereich der Handlung. In den keltischen Höhensiedlungen im Landkreis Ktzingen, auf dem Schwanberg, Bullenheimer-Berg und auf dem Plateau der Vollburg agieren die Hauptfiguren dieses Romans. Es sind die von den Hermunduren geraubte und versklavte Adelige Kendra aus der Keltensiedlung Segedunum bei Römhild, und der Adelige Raigan aus der Fürstenstadt Pyrene an der oberen Donau (Heuneburg).

Klappentext:
Die herausragende Schmiedekunst der keltischen Schmiede, bei der Herstellung vorzüglicher Schwerter, gewann das starke Interesse der germanischen Stämme. Sogar bis zu den Römer waren die Informationen über die Qualität dieser Schwerter gelangt. Der Fernhandel mit diesen Waffen nahm erheblich zu. Unter den keltischen Stämmen selbst, erwuchs eine gefährliche Konkurrenz um die Herstellung und um die Anteile an diesem einträglichen Geschäft. Gegenseitig zerstörte man sich die Verhüttungs- und Produktionsstätten. Auch um die Lagerstätten der Erze, gab es heftige Kämpfe. Die nördlich lebenden Germanenstämme erhöhten gleichzeitig ihren Druck auf die keltischen Siedlungsgebiete.
In dieses Spannungsfeld gegensätzlicher Interessen, geraten die schöne Heldin Kendra und der Held Raigan. Der mächtige Fürst aus Pyrene, will den gesamten Handel mit den Schwertern an sich reißen. Die Adelige Kendra hatte sich inzwischen aus der Sklaverei befreit. Bei ihrem Stamm der Volcae konnte sie ihren alten Status zurück erlangen und an Einfluss und Macht gewinnen. Die gegen ihre eigenen und die Intressen ihres Stammes gerichteten Handelsambitionen des Fürsten von Pyrene bekämpft sie darum hartnäckig.
Damit macht sie sich den Fürsten und seinen ersten Druiden zu Feinden.
Der junge Häuptling ihres Stammes wird ihr ebenfalls zum Feind, weil dieser die Belieferung von Schwertern an die Hermunduren nicht unterlassen will. Energisch wehrt sie sich gegen diese Lieferungen. denn es ist jener Stamm von dem sie bei dem Überfall auf ihre Siedlung, geraubt und versklavt wurde. Ausserdem beleidigt sie den Häuptling, sie lehnt seinen Heiratsantrag ab.

Nach einem Ausritt findet man sie tot am Ufer des kleinen Flusses Volkach. Der Adelige Raigan, der schon bei einem Besuch in der Keltensiedlung auf dem Schwanberg, sie lebte dort noch als Sklavin, von ihrer Schönheit faszinierd war, erweist ihr seinen letzten Dienst. Mit Intelligenz und kriminalistischem Spürsinn fandet er nach ihrem Mörder.
Natürlich spielt auch die Götterwelt und die Druiden der Kelten (nicht jene Druiden eines heute wieder modernen Neopaganismus) eine nicht unerhebliche Rolle in diesem Roman.