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Cover-SchreyerUnd manchmal kommen wir doch wieder
von Anne Schreyer

Gebundene Ausgabe: 227 Seiten
Verlag: Persimplex Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3864402098
ISBN-10: 3864402093
Preis: 16,20 EUR
e-Book: 227 Seiten
Kindle Edition: B00V4X89FK
Preis: 4,05 EUR

Kurzbeschreibung:

Zwei Menschen treffen sich und geben sich ungewöhnliche italienische Namen. Beide träumen,unabhängig voneinander vom Italien des 17.Jahrhunderts. Im Verlauf der Handlung treffen sie einen Historiker, der ihnen die Identität der (Traum)figuren bestätigt; diese aber nur im vatikanischen Archiv gefunden hat. Was die Protagonisten der Echtzeit erleben, wie sie mit den Träumen umgehen und wie es verarbeitet wird, erzählt dieses Buch, mit überraschendem Ausgang.

Klappentext:

Ende? Anfang? Was im 17.Jahrhundert so tragisch endete, fand dreihundert Jahre später eine Fortsetzung. Am Tag vor Himmelfahrt 1991 begegneten sich in Coburg ein Mann und eine Frau. Er sagte: “Wie mein Name ist? Namen sind wie Rauch im Wind…gib du mir einen. Wie würdest du mich nennen?”-“Piero,Piero di Cavalcante, und du mich?”-“Angelina…” Beide träumten sie intensiv vom Italien des 17.Jahrhunderts. Anne, die Zeit ihres Lebens nie in Italien gewesen war, beschrieb ihrem späteren Mann Straßenzüge, Städte und Landschaften und auch jene Osteria, in dem sich ein Gemälde der Hinrichtung befinden soll. Auch der Steinblock befindet sich noch immer dort und wo der Scheiterhaufen loderte, sah Anne im Traum einen kleinen Brunnen. Das Kirchlein ist in ihren Träumen abgebrannt und nicht wieder errichtet worden. Nun mag der Leser sagen, na so eine Spinnerei. Aber die im Buch beschriebenen Fakten, entsprechen der Wahrheit und auch der Historiker ist existent. Nur der Name ist, so wie alle Namen,bis auf
Peter und Anne, verändert. 2006 begann Anne mit dem Gedanken zu spielen alles aufzuschreiben. Die Träume ließen nach und sie vergas es wieder. In der Nacht nach dem Tod ihres, über alles geliebten Mannes, kamen die Träume wieder, machtvoll und so intensiv wie nie zuvor, Nacht für Nacht. Erst als sie begann Seite um Seite nieder zuschreiben, ließen sie nach und mit der letzten Seite waren sie verschwunden…und kamen nie wieder. Nun entscheiden sie: Ende? Oder vielleicht doch ein neuer Anfang? Ein tröstlicher Gedanke, der den Abschied und das Loslassen leichter macht. An dem Tag, da Anne die letzte Seite schrieb, fand sie in einer kleinen Regionalzeitung, doch sehr passenden Spruch, vom großen Michelangelo: Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich lebe in euch und geh durch eure Träume.

Sonstiges:

Das Buch enthält, die zum Teil doch recht derbe Ausdrucksweise des 17.Jahrhunderts.

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